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RECLAIM YOUR CITY [WEST] - Noch viel zu tun

Am letzten Dienstag dem 29. Mai gab es unsere Veranstaltung "RECLAIM YOUR CITY [WEST]" zusammen mit der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf. Es sollten neue Perspektiven auf die City West eröffnet und mögliche Akteure im Planungsprozess zur Entwicklung des Areals Hertzallee Nord gestärkt werden. Dabei sind spannende Fragen und Diskussionen aufgekommen:
 

  • Wie können die bestehenden Diskurse um die City West durchbrochen werden?
  • Wie kann eine Zusammenarbeit trotz Konflikten gelingen, die sich aufgrund der Regierungsbeteiligung der LINKEN ergeben und zu steigenden Misstrauen von Linken aus der Zivilgesellschaft führen? Das aktuelle Thema #besetzen war dafür beispielhaft.
  • Sind unkommerzielle Open Airs Wegbereiter für die langfristige Etablierung nicht kommerzieller Nutzungen bzw. einer niedrigschwelligen Kultur in der City West oder Teil der Gentrifizierung?
  • Wie können weitere Akteure gestärkt und eingebunden werden, um vor allem Forderungen nach leistbarem Wohnraum und nicht kommerziellen Räumen zu stärken und einer Verdrängung von wohnungs- und obdachlosen Menschen entgegenzuwirken?

 

Die Diskussion schreit nach einem Folgetermin, der weitere Akteure, wie die von Obdach- und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen, in den Fokus nimmt und einbezieht.
Vielen Dank an die Gäste und Besucher*innen für die vielfältigen Beiträge!

 

Auf dem Podium waren:

- Vertreter*in AG Wohnen der LandesAstenkonferenz Berlin
- Katalin Gennburg, Sprecherin für Stadtentwicklung, Smart City und Tourismus der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus Berlin
- Liese Kingma, Model Space Project / Clubcommission e.V.


Termine


RECLAIM YOUR CITY [WEST] - Noch viel zu tun

Am letzten Dienstag dem 29. Mai gab es unsere Veranstaltung "RECLAIM YOUR CITY [WEST]" zusammen mit der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf. Es sollten neue Perspektiven auf die City West eröffnet und mögliche Akteure im Planungsprozess zur Entwicklung des Areals Hertzallee Nord gestärkt werden. Dabei sind spannende Fragen und Diskussionen aufgekommen:
 

  • Wie können die bestehenden Diskurse um die City West durchbrochen werden?
  • Wie kann eine Zusammenarbeit trotz Konflikten gelingen, die sich aufgrund der Regierungsbeteiligung der LINKEN ergeben und zu steigenden Misstrauen von Linken aus der Zivilgesellschaft führen? Das aktuelle Thema #besetzen war dafür beispielhaft.
  • Sind unkommerzielle Open Airs Wegbereiter für die langfristige Etablierung nicht kommerzieller Nutzungen bzw. einer niedrigschwelligen Kultur in der City West oder Teil der Gentrifizierung?
  • Wie können weitere Akteure gestärkt und eingebunden werden, um vor allem Forderungen nach leistbarem Wohnraum und nicht kommerziellen Räumen zu stärken und einer Verdrängung von wohnungs- und obdachlosen Menschen entgegenzuwirken?

 

Die Diskussion schreit nach einem Folgetermin, der weitere Akteure, wie die von Obdach- und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen, in den Fokus nimmt und einbezieht.
Vielen Dank an die Gäste und Besucher*innen für die vielfältigen Beiträge!

 

Auf dem Podium waren:

- Vertreter*in AG Wohnen der LandesAstenkonferenz Berlin
- Katalin Gennburg, Sprecherin für Stadtentwicklung, Smart City und Tourismus der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus Berlin
- Liese Kingma, Model Space Project / Clubcommission e.V.

Termine der Basis


RECLAIM YOUR CITY [WEST] - Noch viel zu tun

Am letzten Dienstag dem 29. Mai gab es unsere Veranstaltung "RECLAIM YOUR CITY [WEST]" zusammen mit der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf. Es sollten neue Perspektiven auf die City West eröffnet und mögliche Akteure im Planungsprozess zur Entwicklung des Areals Hertzallee Nord gestärkt werden. Dabei sind spannende Fragen und Diskussionen aufgekommen:
 

  • Wie können die bestehenden Diskurse um die City West durchbrochen werden?
  • Wie kann eine Zusammenarbeit trotz Konflikten gelingen, die sich aufgrund der Regierungsbeteiligung der LINKEN ergeben und zu steigenden Misstrauen von Linken aus der Zivilgesellschaft führen? Das aktuelle Thema #besetzen war dafür beispielhaft.
  • Sind unkommerzielle Open Airs Wegbereiter für die langfristige Etablierung nicht kommerzieller Nutzungen bzw. einer niedrigschwelligen Kultur in der City West oder Teil der Gentrifizierung?
  • Wie können weitere Akteure gestärkt und eingebunden werden, um vor allem Forderungen nach leistbarem Wohnraum und nicht kommerziellen Räumen zu stärken und einer Verdrängung von wohnungs- und obdachlosen Menschen entgegenzuwirken?

 

Die Diskussion schreit nach einem Folgetermin, der weitere Akteure, wie die von Obdach- und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen, in den Fokus nimmt und einbezieht.
Vielen Dank an die Gäste und Besucher*innen für die vielfältigen Beiträge!

 

Auf dem Podium waren:

- Vertreter*in AG Wohnen der LandesAstenkonferenz Berlin
- Katalin Gennburg, Sprecherin für Stadtentwicklung, Smart City und Tourismus der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus Berlin
- Liese Kingma, Model Space Project / Clubcommission e.V.