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            <title> Bezirksverband Mitte: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Bezirksverband Mitte</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:44:44 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 18:44:44 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-112511</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 16:49:00 +0200</pubDate>
                <title>1.500 handschriftliche Unterschriften für den Erhalt des Humboldthain Clubs eingereicht</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-1500-handschriftliche-unterschriften-fuer-den-erhalt-des-humboldthain-clubs-eingereicht/</link>
                
                <description>Der Einwohner*innenantrag „Humboldthain Club schützen!&quot; ist eingereicht – mit deutlich mehr als den erforderlichen 1.000 Unterschriften. Damit zeigen wir, die Initiatorinnen Deike Janssen, Martha Kleedörfer und Stella Merendino, gemeinsam mit zahlreichen Anwohner*innen aus dem Gesundbrunnen, dass der Erhalt des Clubs auf breite Unterstützung im Kiez trifft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Dass wir in kurzer Zeit 1.500 handschriftliche Unterschriften sammeln konnten, zeigt: Die Menschen im Kiez wollen keine Verdrängung von Kultur durch Investoreninteressen und ständig neuen Hotelneubau in Berlin-Mitte. Der Humboldthain Club gehört zum Gesundbrunnen.”, erklären die Vertrauenspersonen des Antrags.</p>
<p><strong>Worum geht es?</strong></p>
<p>Seit über zehn Jahren ist der Humboldthain Club ein etablierter Ort der Berliner Clubkultur. Auf dem benachbarten Grundstück Hochstraße 46 plant ein luxemburgischer Investor den Neubau eines Hotels – ein Vorhaben, das aus Sicht von Die Linke Berlin-Mitte zu erheblichen Nutzungskonflikten mit dem bestehenden Clubbetrieb führen und langfristig dessen Fortbestand gefährden wird. Der Einwohner*innenantrag fordert das Bezirksamt Mitte unter anderem auf,</p><ul class="list-normal"><li>sich für den dauerhaften Erhalt des Clubs einzusetzen,</li><li>keine Bauprojekte mit Schlaf- oder Wohnfunktion auf dem Nachbargrundstück zu genehmigen,</li><li>stattdessen kleinteilige, kiezverträgliche Gewerbenutzungen zu fördern,</li><li>Betreiber*innen, Gewerbetreibende und Nachbarschaft transparent in die Planung einzubeziehen,</li><li>den Hotelbau im Bezirk Mitte insgesamt auf ein sozial verträgliches Maß zu begrenzen.</li></ul><p>Den Antrag konnten alle Einwohnenden des Bezirks Mitte, die am Tag der Unterschrift mind. drei Monate in Mitte gemeldet sind und mind. 16 Jahre alt sind, handschriftlich unterschreiben.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Die Sammlung von Unterschriften ist nun vorbei und die Unterschriften werden im Bezirksamt geprüft. Bei der nächsten Sitzung der BVV Mitte wird der Antrag voraussichtlich behandelt. Wir als Die Linke werden darauf pochen, dass gefasste Anträge im Bezirksparlament auch wirklich Wirkung entfalten. Wir unterstützen zudem ausdrücklich die geplante Demonstration der Clubbetreiber zum Schutz des Clubs am Samstag, 1.8., 14 Uhr, Start am Leopoldplatz. (verschoben, neuer Termin folgt)</p>
<p>Kontakt für Rückfragen:<br>Deike Janssen, E-Mail: deike.janssen@dielinke-berlin-mitte.de</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112065</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 20:27:34 +0200</pubDate>
                <title>Aktionstage gegen den Start der Waffenproduktion bei Rheinmetall in Berlin</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/aktionstage-gegen-den-start-der-waffenproduktion-bei-rheinmetall-in-berlin/</link>
                
                <description>Im Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Damit würde zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Rüstung in Berlin produziert werden.
Das nehmen wir nicht hin und rufen dazu auf, an den Aktionstagen 10.7.-12.7. teilzunehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Das werden wir nicht hinnehmen und rufen alle unsere Mitglieder auf, sich dem Protest dagegen anzuschließen und aktiv zu werden! 💪</p>
<p>Heraus zu den Aktionstagen gegen Rheinmetall in Berlin!</p>
<p>Fr–So | 10.–12. Juli 2026</p>
<p>Immer mehr Geld für Aufrüstung und Aufträge für Rheinmetall, gleichzeitig kürzt die Regierung massiv in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur, Mobilität und Klima und setzt arbeitende und erwerbslose Menschen stark unter Druck. Dieser Entwicklung wollen wir nicht tatenlos zuschauen, sondern unseren Widerstand auf die Straße tragen!</p>
<p>🔥 Fr | 10. Juli<br>⚡ Protestaktionen, Diskussionen und Kreatives zum Mitmachen im Zirkuszelt im Humboldthain und überall im Wedding<br>👉 Hier findest du alle aktuellen <a href="https://keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org/aktionstage#programm" target="_blank" rel="noreferrer">Infos zum Programm</a></p>
<p>🔥 Sa | 11. Juli | 14:00 Uhr<br>📢 Großdemo und Konzert<br>📍 S+U Gesundbrunnen<br>🔥 Treffpunkt Die Linke: Denns Supermarkt</p>
<p><strong>Werden wir zusammen aktiv!</strong><br><strong>Geld für den Kiez, statt Waffen für den Krieg! ✌️💰</strong><br><strong>Schluss mit der Militarisierung und Kriegsvorbereitung! 🚫✋</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111727</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:41:43 +0200</pubDate>
                <title>Handlungskonzept für Eichenprozessionsspinner!</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/handlungskonzept-fuer-eichenprozessionsspinner/</link>
                
                <description>Vor einem Jahr wurde in der BVV unser Antrag beschlossen, Warnschilder an vom Eichenprozessionsspinner betroffenen Orten anzubringen. Die aktuelle Situation zeigt aber, dass Warnschilder allein nicht mehr ausreichen. In Berlin kommt es immer wieder zu Sperrungen von Parks, Spielplätzen und anderen öffentlichen Grünflächen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt mussten auch in Mitte Sportanlagen gesperrt werden.&nbsp;</p>
<p>Die Belastung durch den EPS nimmt gleichzeitig zu und kann sich durch wärmere und trockenere Witterungsbedingungen infolge des Klimawandels weiter verstärken. Deshalb braucht es ein frühzeitiges und langfristiges Vorgehen, statt jedes Jahr nur auf akute Befälle zu reagieren.</p>
<p>In unserem neuen Antrag fordern wir:<br>→ ein bezirkliches Handlungskonzept für den langfristigen Umgang mit dem EPS<br>→ klare Zuständigkeiten und frühzeitige Kontrollen<br>→ ein berlinweit abgestimmtes Vorgehen</p>
<p>Ziel muss sein, öffentliche Grünflächen so weit wie möglich offen und sicher zu halten und den Umgang mit dem EPS als Teil der Klimaanpassung mitzudenken.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111174</guid>
                <pubDate>Wed, 06 May 2026 15:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Erfolg für die Mieter*innen: Alle Räumungsklagen im Mettmannkiez abgesagt</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/erfolg-fuer-die-mieterinnen-alle-raeumungsklagen-im-mettmannkiez-abgesagt/</link>
                
                <description>Der Konzern BAYER AG, der Eigentümer von 140 Wohnungen in der Tegeler und Fennstraße im Wedding ist, hat mehreren Mieter*innen zum Jahresende 2025 die Mietverträge gekündigt. Einige Mietparteien haben diese Kündigungen nicht hingenommen. Der Konzern verklagte die Mieter*innen auf Räumung. Die Gerichtstermine hierzu sollten von Februar bis Mai diesen Jahres stattfinden. Alle bisherigen Termine wurden bereits – jeweils zwei Tage vor dem Termin – abgesagt. Heute hat der Mieter des letzten Gerichtstermins die Absage des Termins erhalten. Der Konzern BAYER AG hat alle Klagen zurückgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martha Kleedörfer, unsere wohnungspolitische Sprecherin erklärt hierzu:</strong></p>
<p>„Es ist ein voller Erfolg für die Mieter*innen der Tegeler Straße, dass alle Räumungsklagen zurückgezogen wurden. Ein Grund zu feiern! Leider hat BAYER jedoch in den Monaten und Jahren zuvor viele Menschen aus ihren bezahlbaren Wohnungen vertrieben. Das Bezirksamt hätte das verhindern können – wir haben dazu ein Gutachten der Anwaltskanzlei GGSC vorgelegt, das zeigt, wie die Mieter*innen geschützt werden könnten. Es wird Zeit, dass Bezirk und Senat eine Kehrtwende machen und die 140 bezahlbaren Wohnungen im Mettmannkiez vor Abriss schützt!“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111173</guid>
                <pubDate>Tue, 05 May 2026 14:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zur Novalisstraße 13: Kiezversorgung durch massive Mieterhöhung bedroht</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-zur-novalisstrasse-13-kiezversorgung-durch-massive-mieterhoehung-bedroht/</link>
                
                <description>Nach der Übernahme der Immobilie in der Novalisstraße Ende 2025 durch einen Investor stehen zwei Kiezinstitutionen und wichtige Versorgungsangebote für die Nachbarschaft akut vor dem Aus.
Der Kiezkiosk von Jana Bieslet und die ergotherapeutische Praxis von Nadja Schünemann sind seit etwa 30 Jahren fester Bestandteil eines Kiezes, der ohnehin stark von Gentrifizierung betroffen ist.
Nun fordert der neue Eigentümer ab dem kommenden Jahr eine drei- bis vierfache Erhöhung der Mieten für die beiden Gewerbeeinheiten. Ernsthafte Gesprächsangebote lehnt er ab. Stattdessen hat er beide Mietverhältnisse zum Jahresende gekündigt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Kündigungen des Kiezladens von Jana Bieslet und der Praxis von Nadja Schünemann bedeuten nicht nur den Verlust zweier wichtiger Orte gelebter Nachbarschaft, sondern haben unmittelbare Folgen für die Daseinsvorsorge vor Ort. Die ergotherapeutische Praxis versorgt zahlreiche Patient*innen. Durch die enge Kooperation mit Kindertagesstätten und Schulen ist das Angebot insbesondere für Kinder von großer Bedeutung.</p>
<p class="text-justify">„Es kann nicht sein, dass hier so skrupellos private Profite über die öffentliche Daseinsvorsorge gestellt werden. Der Senat schaut tatenlos zu“, erklärt <strong>Stella Merendino, MdB aus Berlin-Mitte</strong>. „Der Investor schlägt vor, Frau Schünemann solle künftig verstärkt Privatpatient*innen behandeln, um die hohe Miete zu finanzieren. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller, die auf das öffentliche Gesundheitssystem angewiesen sind. Das betrifft uns alle. Der Senat muss sich für den Erhalt der beiden Einrichtungen einsetzen – oder zumindest über die WBM einen alternativen Standort in der Umgebung ermöglichen.“</p>
<p class="text-justify">„Berlin hat eine Verantwortung für unsere Kieze – insbesondere für Mieter*innen und kleine Gewerbetreibende, die weder über große finanzielle Mittel noch über eine starke Lobby verfügen. Die Bundesregierung muss endlich konsequenten Mieterschutz auch für Gewerbetreibende ermöglichen. Gleichzeitig appellieren wir an Senat und WBM, Nadjas Praxis und Janas Laden zu retten“, erklärt <strong>Martha Kleedörfer, Mitglied der BVV Berlin-Mitte</strong>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110857</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Fischerpinte geschlossen - nicht mit der Linken!</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/fischerpinte-geschlossen-nicht-mit-der-linken/</link>
                
                <description>&quot;Man stelle sich einmal vor, jemand möchte den Bootsverleih am Schlachtensee oder am Neuen See im Tiergarten dichtmachen. Der Aufschrei wäre riesig. Aber hier im Wedding soll das okay sein? Das ist skandalös!&quot; beschwert sich Andreas Umgelter, Direktkandidat für den Wahlkreises 5.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einer Woche hatte die Linksfraktion der BVV darüber berichtet, dass das Bezirksamt und der zuständige Stadtrat Schriner (Bündnis 90 Die Grünen) den Rückbau des beliebten Bootsverleihs am Plötzensee vorantreiben. Auch der <a href="https://weddingweiser.de/abriss-der-fischerpinte-bootsverleih-am-ploetzensee-am-ende/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">WeddingWeiser berichtete ausführlich</a>. Jetzt regt sich Widerstand.</p>
<p>Für uns ist klar: unser Kiez und unsere Kiezkultur sollten oberste Priorität haben. Die Fischerpinte als geschichtsträchtiger Ort und als Stätte der sozialen Begegnung muss erhalten bleiben!</p>
<p>Dies liegt nun in der Hand des Bezirksamts.</p>
<p>Doch dieses Bezirksamt widersetzt sich mehreren BVV-Beschlüssen. In Anlehnung an unsere BVV-Fraktion forderen wir vom Bezirksamt und dem Stadtrat Schriner:</p><ul class="list-normal"><li>Umsetzung der BVV-Beschlüsse statt Ignorieren</li><li>Transparenz darüber, was in den letzten Jahren passiert ist</li><li>Ein klares Bekenntnis zum Erhalt der Fischerpinte<br>&nbsp; &nbsp;</li></ul><p>Auch Naturschutz und Bildung können dort stattfinden – das ist kein Widerspruch zur jetzigen Nutzung. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort können wir Konzepte entwickeln, wie wir diesen Ort gestalten. Dieser wahrhaft besondere Ort ist als einzigartiger sozialer Treffpunkt Berlins genauso schützenswert wie die Natur drumherum. Eine Politik im Interesse des Kiezes sollte das wissen.</p>
<p>Deswegen werden wir <strong>diesen Freitag den 17.04.2026 ab 16:00 einen Infostand vor der Fischerpinte</strong> veranstalten, um mit den Nachbar*innen vor Ort in den Austausch zu kommen. Komm vorbei!</p>
<p>Hier findest du das <a href="https://www.andreas-umgelter.de/nachrichten/detail/news/fischerpinte-retten-kiezkultur-erhalten/" target="_blank" class="link-extern">vollständige Statement von Andreas Umgelter</a>.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110735</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:03:27 +0200</pubDate>
                <title>Das Bezirksamt muss handeln - Fischerpinte retten!</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/das-bezirksamt-muss-handeln-fischerpinte-retten/</link>
                
                <description>Nach dem Tod des Betreibers will das Bezirksamt nun den Rückbau der Fischerpinte bzw. des Bootsverleihs am Plötzensee vorantreiben. Und das, obwohl die politische Lage eigentlich eindeutig ist:
Die Bezirksverordnetenversammlung hat sich mehrfach klar für den Erhalt ausgesprochen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2022 wurde beschlossen, dass die Fischerpinte unbedingt erhalten bleiben soll.</p>
<p>Die BVV hat beschlossen, dass das Bezirksamt die notwendigen Voraussetzungen für den Erhalt des Bootsverleihs und der Gastronomie umgehend schaffen soll.</p>
<p>Passiert ist nichts.</p>
<p>Statt die politischen Beschlüsse umzusetzen und sich aktiv für den Erhalt einzusetzen, scheint das Bezirksamt sich nicht für den Beschluss und die Zivilgesellschaft zu interessieren.</p>
<p>Jetzt soll plötzlich der Rückbau kommen und das gegen den erklärten Willen der gewählten Vertretung und gegen die Interessen vieler Menschen vor Ort.</p>
<p>Wir fordern:</p><ul class="list-normal"><li>﻿﻿Umsetzung der BVV-Beschlüsse statt Ignorieren</li><li>﻿﻿Transparenz darüber, was in den letzten Jahren passiert ist</li><li>﻿﻿Ein klares Bekenntnis zum Erhalt der Fischerpinte</li></ul>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110336</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:29:12 +0100</pubDate>
                <title>Einwohner*innenantrag zum Schutz des Humboldthain-Clubs</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/einwohnerinnenantrag-zum-schutz-des-humboldthain-clubs/</link>
                
                <description>Der Humbolthain Club im Gesundbrunnen droht verdrängt zu werden. Damit der Humboldthain Club nicht für die Interessen von Investoren weichen muss, starten Deike Janssen, Martha Kleedörfer und Stella Merendino gemeinsam einen Einwohner*innenantrag!
Mehr Infos und Link zum Antrag in den Details.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>🔊 <strong>Humboldthain Club schützen</strong> 🔊</p>
<p>Der Humbolthain Club im Gesundbrunnen droht verdrängt zu werden: In der Hochstraße 46 soll ein Hotel von einem luxemburgischen Investor erbaut werden, was einen Nutzungskonflikt mit dem Club hervorrufen kann. In der Vergangenheit wurden dadurch Clubs und kulturelle Orte verdrängt. Damit der Humboldthain Club nicht den Investoreninteressen weichen muss, starten Deike Janssen, Martha Kleedörfer und Stella Merendino gemeinsam einen <strong>Einwohner*innenantrag!</strong></p>
<p>📝 Was kannst Du machen? Wenn Du älter als 16 Jahre alt bist und in Mitte wohnst, kannst Du unseren Einwohner*innenantrag handschriftlich bei einer unserer Aktionen, im Humboldhtain-Club, im Wahlkreisbüro von Stella Merendino (Usedomer Straße 32) sowie in allen unseren Parteibüros im Bezirk unterschreiben. Wichtig: Nur lesbare und handschriftliche Unterschriften zählen!</p>
<p>❤️‍🔥 Du willst helfen, den Club zu schützen? Melde Dich bei uns und drucke den Antrag selbst aus und sammle Unterschriften, z.B. in Deinem Haus oder unter Freund*innen. Jede Unterschrift zählt!</p>
<p>🥰 Gemeinsam schützen wir unsere Kiezkultur!</p>
<p>Hier kannst du den <a href="https://www.dielinke-berlin-mitte.de/fileadmin/mitte/20260318_Einwohnerantrag_Humboldthain_Club_retten_.pdf" target="_blank" class="link-extern">Einwohner*innenantrag downloaden</a>!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109796</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:04:18 +0100</pubDate>
                <title>Einblicke aus unserem Empfang vom 13.02.2026</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/einblicke-aus-unserem-empfang-vom-13022026/</link>
                
                <description>Was für ein schöner Abend! ✨
Vielen Dank an alle, die letzten Freitag bei unserem Empfang dabei waren. Danke für die guten Gespräche, die tolle Stimmung und das gemeinsame Lachen. Vom Grußwort über den starken Auftritt der Tanzgruppe bis hin zur Bar mit Leo🤩: Es war richtig schön, so viele bekannte und neue Gesichter zusammenzubringen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Solche Abende zeigen, wie wichtig Austausch, Gemeinschaft und solidarisches Miteinander sind. Wir freuen uns schon auf die nächsten Veranstaltungen mit euch! ❤️</p>
<p>Für weitere Einblicke schaut euch gern unseren neuen <a href="https://www.instagram.com/p/DU20HxrABKK/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Instagram-Beitrag</a> an.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109590</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 21:19:54 +0100</pubDate>
                <title>Antrag angenommen: Sportanlage Cornelius-Fredericks-Straße besser schützen!</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/antrag-angenommen-sportanlage-cornelius-fredericks-strasse-besser-schuetzen/</link>
                
                <description>Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte hat in ihrer Sitzung am 22. Januar 2026 unseren Antrag der Fraktion zur Sicherung der Sportanlage in der Cornelius-Fredericks-Straße beschlossen. 
Der Antrag wurde ohne Änderungen angenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Damit wird das Bezirksamt ersucht, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Sportanlage künftig besser vor Einbrüchen zu schützen. Vorgesehen sind sowohl bauliche und technische Sicherungen vor Ort als auch, falls erforderlich, die Beauftragung eines Sicherheitsdienstes.</p>
<p>Sportanlagen sind wichtige Orte für Bewegung, Begegnung und soziale Teilhabe im Kiez. Mit dem Beschluss setzt die BVV ein klares Signal, diese Einrichtungen zu schützen und ihre Nutzung dauerhaft zu sichern. Das Bezirksamt hat nun bis zum 5. Mai 2026 Zeit, die Umsetzung der Maßnahmen voranzubringen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108644</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 13:21:05 +0100</pubDate>
                <title>Gebührenverordnung von LAF und ASOG: unser Antrag wurde Angenommen!</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/gebuehrenverordnung-von-laf-und-asog-unser-antrag-wurde-angenommen/</link>
                
                <description>Unser Antrag „Anpassung der Gebührenverordnung für das
LAF- und ASOG-Unterkünfte&quot; wurde beschlossen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht's?</p>
<p>Die neue Gebührenverordnung des Senats hätte zu deutlich höheren Kosten für Übernachtungen in Unterkünften nach Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) und öffentlich-rechtlichen Unterbringungen nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG) geführt. Genau die Menschen, die ohnehin auf Unterstützung angewiesen sind: Geflüchtete, Wohnungslose oder Menschen in akuten Krisensituationen, wären dadurch zusätzlich belastet worden.</p>
<p>Mit unserem erfolgreichen Antrag haben wir erreicht, dass das Bezirksamt sich beim Senat dafür einsetzt, die Gebühren zu senken und sozialverträglich zu gestalten.</p>
<p>Denn:</p><ul class="list-normal"><li>Unterkünfte müssen niedrigschwellig zugänglich sein.</li><li>Niemand darf durch hohe Gebühren von Schutz und Unterkunft ausgeschlossen werden.</li><li>Ein solidarisches Berlin-Mitte braucht eine faire und menschenwürdige Unterkunftspolitik.</li></ul><p>Ein solidarisches Berlin braucht menschenwürdige Unterkünfte für alle, die sie brauchen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108633</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:55:13 +0100</pubDate>
                <title>Waffenproduktion im Wedding: Rheinmetall in unserem Kiez!</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/waffenproduktion-im-wedding-rheinmetall-in-unserem-kiez/</link>
                
                <description>Rheinmetall will wieder Munition im Wedding produzieren - und das ist ein massiver Einschnitt für unseren Bezirk.
Am Standort Scheringstraße plant Rheinmetall die vollständige Umstellung eines ehemaligen Autozulieferwerks auf die Produktion militärischer Komponenten. Schon ab 2026 sollen über die Rheinmetall-Tochter Pierburg GmbH am Humboldthain Patronenhülsen gefertigt werden - zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg würde damit im Wedding wieder Munition produziert. In der zweiten Hälfte des Jahres 2026 soll die Umstellung abgeschlossen sein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rheinmetall begründet diesen Schritt mit der Sicherung der rund 350 Arbeitsplätze. Doch tatsächlich zeigt sich hier exemplarisch, wie die politische Erzählung der sogenannten „Zeitenwende" genutzt wird: Milliarden fließen in Aufrüstung und Militarisierung, während Schulen bröckeln, Krankenhäuser überlastet sind, Busse und Bahnen ausgedünnt werden und Investitionen in Klimaanpassung fehlen.</p>
<p>Munition im Wedding bedeutet:</p><ul class="list-normal"><li>﻿﻿die Normalisierung militärischer Produktion mitten in einem dicht bewohnten Innenstadtbezirk</li><li>﻿﻿politischen und sozialen Druck, diese Entwicklung hinzunehmen</li><li>﻿﻿die Ausweitung militärischer Abhängigkeiten</li><li>﻿﻿ein systematisches Wegschauen gegenüber notwendigen Investitionen in soziale und öffentliche Infrastruktur</li></ul><p>Dieses Vorgehen von Rheinmetall darf nicht Realität werden.</p>
<p>Wir brauchen keinen Einstieg in neue Rüstungsproduktion, sondern einen sozial-ökologischen Umbau des Werks, der Arbeitsplätze sichert, ohne unsere Bezirke in militärische Logik zu drücken.</p>
<p>Unsere Forderungen:</p><ul class="list-normal"><li>&nbsp;Umschulungen, Weiterbildung und Investitionen in zivileZukunftsbranchen</li><li>﻿﻿Produktion für Klima, Energie, Mobilität und gesellschaftliche Versorgung</li><li>﻿﻿langfristige Arbeitsplatzgarantien durch nachhaltige Wertschöpfung</li><li>demokratische Beteiligung der Beschäftigten und der Nachbarschaft</li><li>eine klare Absage an die Militarisierung ziviler Räume</li></ul>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-107995</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 13:26:04 +0200</pubDate>
                <title>Friedensstatue in Moabit – Linksfraktion Mitte verurteilt Abbau und kritisiert fatales politisches Signal</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/friedensstatue-in-moabit-linksfraktion-mitte-verurteilt-abbau-und-kritisiert-fatales-politisches-signal/</link>
                
                <description>Heute Morgen wurde die Friedensstatue in Berlin-Moabit kurz nach 7 Uhr in Begleitung von rund 30 Polizist*innen abtransportiert. Zahlreiche Anwohner*innen und Unterstützer*innen begleiteten den Abbau und äußerten ihre Trauer und Bestürzung. Schon jetzt ist spürbar, welch große Lücke der Verlust dieser bedeutenden Mahn- und Erinnerungsstätte hinterlässt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Skulptur “Ari” erinnert an die Opfer sexueller Gewalt durch das japanische Militär während des Zweiten Weltkrieges. Inzwischen ist sie aber so viel mehr geworden als das. Ari ist inzwischen ein universelles Zeichen gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Die Friedensstatue ist ein Lernort sowie ein Ort des Erinnerns und Protestierens geworden.</p>
<p>Dass der Regierende Bürgermeister Kai Wegner vor dem Druck der japanischen Regierung einknickt, anstatt sich hinter die zivilgesellschaftlichen Initiativen zu stellen, ist ein fatales Zeichen. Auch das grün geführte Bezirksamt Mitte und Bezirksbürgermeisterin Remlinger tragen Verantwortung dafür, dass die Friedensstatue weichen musste. Anstatt den politischen und rechtlichen Spielraum zu nutzen, um den Erinnerungsort zu erhalten, wurde der Druck von außen übernommen.&nbsp;</p>
<p>Nachdem das Bezirksamt Mitte die Entfernung angeordnet hatte, wies das Verwaltungsgericht Berlin zu Beginn dieser Woche den Antrag des Korea-Verbandes auf Aussetzung der Entfernungsanordnung zurück. Beim Oberverwaltungsgericht wurde zwar Widerspruch eingelegt, jedoch sieht das Bezirksamt darin keinen Grund für die Aussetzung des Abrisses.</p>
<p><strong>Jacky Sanehy, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion Berlin Mitte erklärt:</strong></p>
<p><i>„In einer Zeit, in der öffentliche Debatten zunehmend von Krieg, Aufrüstung und Wehrpflicht geprägt sind und feministische Perspektiven immer stärker an den Rand gedrängt werden, ist die Entfernung der Friedensstatue ein fatales Zeichen. Während die Gewalt gegen Frauen und Mädchen in allen Bereichen zunimmt, kürzt der Senat ausgerechnet in den Bereichen Gewaltprävention, Hilfsstrukturen für Betroffene und Täterarbeit. Dass nun auch noch ein Lern- und Erinnerungsort gegen sexualisierte Gewalt aus dem öffentlichen Raum verschwindet, ist ein verheerendes politisches Signal.</i><br><i>„Das grün geführte Bezirksamt hätte sich hinter die Akteur*innen im Kiez und die aus der Community heraus entstandenen Initiativen stellen müssen, anstatt sie zu bekämpfen. Wir verurteilen dieses Vorgehen zutiefst.“</i></p>
<p>Die Linksfraktion kritisiert, dass politische und rechtliche Spielräume, etwa die Möglichkeit einer Dauerleihgabe, nicht ausreichend genutzt wurden.<br>Es mangelte offensichtlich am politischen Willen, ein wichtiges Zeichen für Frieden und gegen Gewalt zu setzen. Das Gegenteil ist der Fall: Denn auch nach dem Abbau der Statue werden die Initiatoren gegängelt und der Korea-Verband wird voraussichtlich mit den Kosten für die Lagerung der Statue alleingelassen.<br>Der ganze Vorgang ist ein fatales Signal für die engagierte Nachbarschaft in Berlin Mitte und ein herber Rückschlag für den Kampf gegen Gewalt an Frauen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-107661</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:30:37 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Beschluss des Bezirkshaushalt 2026/27</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-zum-beschluss-des-bezirkshaushalt-2026-27/</link>
                
                <description>Beschluss des Bezirkshaushalt 2026/27 – es braucht endlich eine Reform auf Landes- und Bundesebene
Der Haushalt für die kommenden zwei Jahre im Bezirk Mitte ist beschlossen und macht zugleich die grundlegenden Probleme der Haushaltsaufstellung deutlich. Wenig überraschend zeigt sich: Die finanziellen Mittel reichen nicht aus, um wichtige Angebote und Dienstleistungen für die Menschen im Bezirk zu sichern, etwa die Pflege der Grünflächen oder die Mieterberatung in Milieuschutzgebieten. Aus diesem Grund hat die Fraktion „Die Linke“ in der BVV Berlin Mitte den Haushaltsentwurf geschlossen abgelehnt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesetze schreiben vor, was finanziell nicht möglich ist</strong><br><br>Verschiedene Gesetze, wie z.B. das Berliner Jugendförder- und Beteiligungsgesetz und das Familienfördergesetz verpflichtet die Bezirke zu flächendeckenden sozialen Angeboten. Und das ist auch richtig so. Doch mit den derzeit vom Land zur Verfügung gestellten Mitteln ist das schlicht nicht vollständig umsetzbar. Die Politik schreibt Pflichten vor, verweigert aber die nötige Finanzierung. Das ist verantwortungslos.</p>
<p><strong>Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) und Schuldenbremse</strong></p>
<p>Ein zentraler Teil des Problems ist die sogenannte Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR), die in der Verwaltung seit Jahren angewendet wird. Sie zwingt Bezirke, soziale Arbeit in betriebswirtschaftliche Kennziffern zu pressen. Der Wert einer Schulstation oder eines Jugendzentrums wird dann daran bemessen, wie viele „Leistungseinheiten“, “Mengen” oder “Angebotsstunden”&nbsp; produziert werden und nicht daran, wie viel Vertrauen aufgebaut, wie viel Gewalt verhindert, wie viel Teilhabe ermöglicht wurde. Das führt dazu, dass gerade präventive, beziehungsorientierte und niedrigschwellige Angebote unter Druck geraten.<br>Wir brauchen eine Abkehr von dieser Marktlogik in der öffentlichen Daseinsvorsorge.<br>Hinzu kommt die strukturelle Unterfinanzierung der Bezirke durch das Land Berlin – verschärft durch die Schuldenbremse auf Bundesebene.<br>In einem der reichsten Länder der Welt fehlt das Geld für Sozialarbeit, Mieterberatung oder Spielplatzsanierung – das ist politisch nicht hinnehmbar.</p>
<p><strong>Wir fordern:</strong></p><ol><li><strong>Eine Reform der Haushaltsaufstellung in Berlin</strong><br>&nbsp;→ Weg von pauschalen Kürzungsvorgaben, hin zu einer&nbsp;<strong>bedarfsgerechten Planung</strong>, die sich an gesetzlichen Aufgaben orientiert.<br><br>&nbsp;</li><li><strong>Abschaffung der KLR</strong><br>&nbsp;→ Soziale Arbeit darf nicht wie ein Produkt kalkuliert werden. Es braucht eine&nbsp;<strong>qualitative und wirkungsorientierte Steuerung</strong>.<br><br>&nbsp;</li><li><strong>Dynamisch angepasste Globalsummen für die Bezirke</strong><br>&nbsp;→ An Inflation, Tarifentwicklung, Sozialstruktur und Einwohnerzahlen gekoppelt – mit einem&nbsp;<strong>ausreichenden Sozialindex für benachteiligte Bezirke</strong>.<br><br>&nbsp;</li><li><strong>Abschaffung der Schuldenbremse</strong><br>&nbsp;→ Kommunale Investitionen in soziale Infrastruktur müssen&nbsp;<strong>zukünftig rechtlich und finanziell abgesichert sein</strong>.<br><br>&nbsp;</li><li><strong>Ein Landes-Schutzschirm für gesetzlich verpflichtende Angebote</strong><br>&nbsp;→ Jugendförderung, Schulsozialarbeit, Familienzentren und Gesundheitsschutz müssen&nbsp;<strong>aus dem Kürzungszwang ausgenommen werden</strong>.<br><br>&nbsp;</li></ol><p><strong>Soziale Infrastruktur ist kein Luxus, sondern Grundversorgung</strong><br><br>Ganz konkret haben wir in diesem Haushalt folgende Änderungen vorgeschlagen: Die vollständige Ausfinanzierung der kostenlosen Mieterberatung in Milieuschutzgebieten, deren Kürzung viele Menschen im Bezirk hart treffen würde. Zudem haben wir zusätzliche Mittel für die Pflege von Grünflächen gefordert, damit unser Bezirk gewappnet für Sturmschäden ist und Spielplätze weiterhin ausreichend saniert werden können.<br>Auch die Finanzierung der Schulstationen war uns ein wichtiges Anliegen. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Prävention und Teilhabe. Darüber hinaus wollten wir die Unterstützung der ehemals obdachlosen Menschen in der Habersaathstraße sowie zusätzliche Gelder für die Aufwandsentschädigung Ehrenamtlicher in der Seniorenarbeit sichern. All diese Bereiche sind nicht oder nicht ausreichend finanziert, weshalb der Haushalt von uns abgelehnt worden ist.&nbsp;</p>
<p>Alle Stadträt*innen und die Bürgermeisterin im Bezirk Mitte haben sich bemüht, die Situation so gut wie möglich zu bewältigen, aber am Ende des Tages ist das Haushalten auf Bezirksebene trotz aller Mühen in der derzeitigen Situation eine Verwaltung des Mangels.<br>Das ist gefährlich: Was heute als „Einsparung“ erscheint, wird morgen als soziale Krise zurückkommen.</p>
<p><strong>Jacqueline Sanehy und Leonard Diederich&nbsp;</strong><br><strong>Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke in der BVV Berlin Mitte</strong></p>
<p><strong>Berlin, 25. September 2025</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-107382</guid>
                <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Großer Aktionstag 20.09</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/grosser-aktionstag-2009/</link>
                
                <description>Raus aus dem Sommerloch – ab an die Haustüren!⚡️

Der große Aktionstag steht vor der Tür, und wir deswegen auch!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Raus aus dem Sommerloch – ab an die Haustüren!⚡️</p>
<p>Der große Aktionstag steht vor der Tür, und wir deswegen auch!</p>
<p>Am Samstag den 20.09. klingeln wir, wir fragen, wir hören zu, denn wir wollen wissen, was den Berliner*innen wirklich am Herzen liegt, um diese Stadt endlich für alle lebenswert zu machen. Dabei machen wir auch auf die große Zusammen für Gaza-Demo am 27. September am Alexanderplatz aufmerksam mit Flyern und einer Plakatieraktion. Am Abend lassen wir den Tag bei einem Bier zusammen ausklingen!&nbsp;</p>
<p>🎯Unser Ziel: mit 50 Genoss*innen an die Haustüren und zeigen: Die Linke ist da – nicht nur im Wahlkampf!</p>
<p>📍 &nbsp;Ort: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Linkstreff,&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Malplaquetstr. 12<br> 📅 &nbsp;Datum: Samstag, 20.09.&nbsp;<br> ⏰ &nbsp;Ablauf: 12:00 Schulung für &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Einsteiger*innen<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;13:00 Haustüraktion&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;+ Infostand<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;18:00 Plakatieren für<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;die Gaza Demo<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;20:00 Trinken mit<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Der Linken&nbsp;</p>
<p>Wir sind den ganzen Tag im Einsatz – kommt dazu, wann immer ihr Zeit habt! Lasst es uns richtig groß machen! Wir zählen auf euch!❤️‍🔥</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106902</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Küche für alle- BO Wedding</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/kuefa-kueche-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rote Abendbrote</strong><br> <strong>KüFa beim Linkstreff Wedding</strong></p>
<p><em>Ab dem 06. Mai jeden 1. Dienstag im Monat</em></p>
<p>Liebe Nachbar<em>innen, Freund</em>innen und Genoss*innen, ab dem 06. Mai 2025 laden wir euch jeden 01. Dienstag im Monat um 19:00 zu unserer neuen Küfa (Küche für alle): »Rote Abendbrote« ein, zum gemeinsamen Schmausen, plaudern, austauschen und vernetzen. Essen gibt es gegen eine kleine Spende, oder auch umsonst, es gilt: <em>Jede gibt, was er oder sie kann oder mag</em>. Wir wollen vor allem auch Menschen in der Nachbarschaft ansprechen und zusammenbringen. In Zeiten von zunehmendem Rassismus, Sexismus und Antisemitismus, in Zeiten von AfD, Hass und Hetze, wollen wir im Schatten leckeren Essens eine kleine Zelle des gemeinschaftlichen Widerstandes sein. Wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Dear neighbours, friends and comrades, from 06 May 2025 we invite you every 1st Tuesday of the month at 19:00 to our new Küfa (kitchen for all): »Rote Abendbrote«, to feast together, chat, exchange and network. Food is available for a small donation, or even for free: <em>Everyone gives what he or she can or likes.</em> Above all, we want to reach out to people in the neighbourhood and bring them together. In times of increasing racism, sexism and anti-Semitism, in times of AfD, hatred and agitation, we want to be a small cell of community resistance in the shade of tasty food and drinks. We look forward to seeing you!</p>
<p>جيراننا، أصدقائنا، رفيقاتنا ورفاقنا الأعزاء:<br> اعتباراً من 6 مايو 2025، ندعوكم كل أول يوم ثلاثاء، من كل شهر، في تمام الساعة 19:00، إلى مطبخنا الجديد “KüFa” (مطبخ للجميع): “Rote Abendbrote” لتناول الطعام سوياً، والدردشة، وتبادل الحديث، والتواصل مع بعضنا البعض.<br> الطعام متاح مقابل تبرع بسيط أو حتى مجاناً. فلدينا قاعدة بسيطة: كل شخص يتبرع بما يستطيع أو يقدمه عن طيبة نفس.<br> نقول قبل كل شيء، نحن نريد الوصول إلى سكان الحي وجمعهم معاً. في ظل صعود موجات الكراهية، ومع ازدياد العنصرية، والتمييز الجنسي، ومعاداة السامية، في أوقات صعود حزب “البديل من أجل ألمانيا” (AfD)،<br> نحن نطمح لأن نكون خلية صغيرة من المقاومة المجتمعية تحت سقف الطعام والشراب اللذيذ.<br> نتطلع إلى رؤيتكم!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106857</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 13:43:03 +0200</pubDate>
                <title>Sommerpause! </title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/sommerpause/</link>
                
                <description>Wir verabschieden uns in die Sommerpause!
Das heißt, dass unsere Sprechstunden im August leider nicht stattfinden können :(
Ihr könnt uns trotzdem eure Anliegen per Mail übermitteln.
Wir wünschen euch eine angenehme Sommerzeit! ☀️⛱️</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106606</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Rassismus und Antisemitismus – Analysen, Kontroversen, Konflikte</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/rassismus-und-antisemitismus-analysen-kontroversen-konflikte-veranstaltung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie hängen Rassismus und Antisemitismus zusammen? Bafta Sarbo eröffnet den Abend mit einem historisch-materialistischen Blick auf Rassismus als strukturelles Herrschaftsverhältnis. Im Anschluss legt Peter Ullrich mit einem eher kulturwissenschaftlich geprägten Zugang dar, was Antisemitismus ist und diskutiert dessen Verhältnis zum Rassismus sowie politische Konfliktlinien der Debatte. Im Anschluss gibt es ein moderiertes (Streit-)Gespräch zwischen den beiden und ihren unterschiedlichen theoretischen Ansätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltung | 17. Juli 2025 | 19:00 Uhr | KLH, Rosa-Luxemburg-Saal</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106677</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 14:08:36 +0200</pubDate>
                <title>Gedenken, Widerstand und Solidarität!</title>
                <link>https://www.dielinke-berlin-mitte.de/politik/aktuelles/detail/news/gedenken-widerstand-und-solidaritaet/</link>
                
                <description>Am Wochenende durften wir bei der Veranstaltung des Koreaverband sprechen – vor der Statue „Ari“, die an die sogenannten „Trostfrauen“ erinnert: Frauen, die im Zweiten Weltkrieg systematisch sexualisierter Gewalt durch das japanische Militär ausgesetzt waren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Fraktionsvorsitzende hielt eine Rede, in der sie daran erinnerte, wie wichtig dieses Denkmal mitten im Kiez ist. Gerade in Zeiten, in denen Gewalt gegen Frauen wieder zunimmt. Erst im April wurde ganz in der Nähe in Moabit ein weiterer Femizid verübt. Kein Einzelfall, sondern Ausdruck struktureller, patriarchaler Gewalt.</p>
<p>Wir haben in der BVV dazu eine <a href="https://bvv-mitte.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=13127" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Entschließung</a> eingebracht, in der wir den Femizid vom 10. April verurteilen und klare politische Konsequenzen fordern:</p>
<p>- Mehr Schutzräume &amp; Beratung für&nbsp; Betroffene</p>
<p>- Frühzeitige Prävention &amp; Aufklärung</p>
<p>- Konsequente Verfolgung geschlechtsspezifischer Gewalt</p>
<p>- Mehr Sichtbarkeit &amp; Anerkennung für feministische Initiativen</p>
<p>Und während all das dringend nötig ist, soll dem Korea-Verband auch noch das Geld gestrichen werden. Wir sagen: Kein Cent weniger für feministische Aufklärung und Erinnerung!</p>
<p>Danke an den Korea-Verband für eure unermüdliche Arbeit. Wir stehen an der Seite aller Frauen, die von Gewalt betroffen sind.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.instagram.com/p/DMLLgzJAsz_/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Post auf Instagram.</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 14:05:02 +0200</pubDate>
                <title>Vielfalt feiern! - interkulturelles Fußballturnier</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag waren wir mit einem Stand beim 15. Interkulturellen Fußballturnier vom NARUD e.v. &amp; der BAOBAB-Messe in der Cornelius-Fredericks-Straße dabei. Gemeinsam mit vielen tollen Initiativen, Organisationen und Engagierten aus der ganzen Stadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei bestem Wetter gab’s Fußball, politisches Engagement, Diskussionen über globale Gerechtigkeit und viele inspirierende Gespräche an unserem Stand. Das diesjährige Motto „Gemeinsam für den Frieden – Rohstoffkriege im Ostkongo beenden“ erinnert daran, dass Klimagerechtigkeit und Antikolonialismus zusammengehören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für uns als Linke ist klar: Antirassismus, internationale Solidarität &amp; Teilhabe gehören in die Mitte der Gesellschaft und auch auf den Fußballplatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gehts zum dazugehörigen <a href="https://www.instagram.com/p/DMAfpU-g4vC/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Post auf Instagram</a></p>]]></content:encoded>
                
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