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Argumente für die Verstaatlichung gewinnorientierter großer Berliner Immobilienkonzerne nach §15 des Grundgesetzes:

Wohnen ist ein Grundbedürfnis und Wohnungen sind in jeder Hinsicht für das Menschsein unverzichtbar.  Ein Verlust der Wohnung ist auch eine Bedrohung der Menschenwürde.

Nur wenn die Wohnungen wieder in Landesbesitz kommen, kann einer weiteren Verdrängung von Menschen aus der Innenstadt entgegengewirkt werden.

Deutsche Wohnen & Co. betreiben eine Strategie der permanenten Mietpreissteigerung. Da sie ihren Aktionären hohe Gewinne versprechen, sind sie dazu „gezwungen“, die Mieten immer weiter hochzutreiben.

Die Auswüchse gegen Mieter sind keine tragischen Einzelfälle, sondern vielmehr Ausdruck eines strukturellen Problems einer maximal profitorientierten Wohnraumbewirtschaftung.

Deutsche Wohnen lässt die Häuser vergammeln, betreibt keine ausreichende Instandhaltung, um dann teuer Luxusmodernisierungen durchzuführen und die Bestandsmieter zu vertreiben.

Die Deutsche Wohnen ist das führende Unternehmen im Berliner Immobilienmarkt und nimmt eine marktbestimmende Stellung ein. Der Deutsche Wohnen das Handwerk zu legen nützt allen Mieterinnen und Mietern in Berlin, die vom Mietenwahnsinn betroffen sind.

Durch den Eingriff der Verstaatlichung der größten Immobilienkonzerne wird der Spekulation Einhalt geboten. Eine Folge wären fallende Immobilien- und Grundstückspreise.

 

Aus: www.dwenteignen.de/warum-enteignen/