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Rent a tent!

Für 260€ pro Monat konnte man sich auf „WG-Gesucht“ einen Schlafplatz auf einem Balkon mieten. Normalerweise könnte man davon ausgehen, dass so eine Anzeige als Scherz gemeint ist. Doch im heutigen Berlin, dass von Miethaien und Spekulanten geplündert wird, verwundert es nicht, wenn Menschen, die einen Balkon oder eine 2m² Abstellkammer zur... Weiterlesen


Stadt braucht Gesellschaft

Das Haus der Statistik (HdS) am Alexanderplatz, 40.000 Quadratmeter Nutzfläche, die mehr als verdoppelt werden können, steht für Rückgewinnung von Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, geradezu modellhaft ein integratives, soziales Zentrum, bestehend aus kulturellen, sozialen, kommunalen- und Verwaltungseinrichtungen, Orten für Bildung, Wohnen... Weiterlesen


Wenn der Bezirk Häuser kauft

„Wohnen ist für uns ein Grundrecht“ – auf diese wesentliche Forderung der LINKEN verpflichtete sich das rot-rot-grüne Regierungsbündnis 2016 im Koalitionsvertrag. In Berlin, wo die Hälfte der Bevölkerung Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein (WBS) hat, bedeutet dies, bezahlbaren Wohnraum zu sichern – nicht nur durch Neubau, sondern auch im... Weiterlesen


Fußlahme und falsche Freunde: Der Namensstreit im Afrikanischen Viertel

Fröhlich will die CDU in der nächsten Runde des Umbenennungsverfahrens im Afrikanischen Viertel erneut ihren billigen Rosstäuschertrick anwenden, indem sie die Änderung der Straßennamen durch schlichte Umwidmung auf eine andere Person scheinbar unnötig macht. Diese andere Person heißt dann zwar genauso, ist aber eben jemand anderes gewesen  -  was... Weiterlesen


Initialzündung 2018: Erleben und Verändern

Beim Workshop am 17. Februar diskutierten Mitglieder der LINKEN Berlin-Mitte über die Schwerpunkte ihrer Arbeit im Jahr 2018. Die Veranstaltung im Refo-Campus richtete sich besonders an Neumitglieder. Die über 60 Teilnehmer*innen erarbeiteten Aktionen und Projekte, die im laufenden Jahr umgesetzt werden sollen. Wohnen in der Innenstadt,... Weiterlesen


Prostitution in Mitte – Herr von Dassels Kampf gegen sich selbst und Sexarbeiterinnen

Prostitution gilt vielen als Inbegriff sozialen Scheiterns und seelisch-moralischer Verwahrlosung. In der öffentlichen Debatte tritt Prostitution nahezu ausschließlich als asoziale Praxis der Versager auf, die es zum Wohle der Mehrheitsgesellschaft auszumerzen gilt und deren Protagonisten vormundschaftlicher staatlicher Fürsorge bedürfen. Die... Weiterlesen


2018 – Ein Jahr voller Herausforderungen und Chancen

Das vergangene Jahr verlief für DIE LINKE in Berlin-Mitte erfolgreich. Durch das Engagement vieler hundert Genoss*innen haben wir einen intensiven und kreativen Wahlkampf geführt und trugen so zum sehr guten Bundestagswahlergebnis unserer Partei in Berlin bei. Vieles wurde probiert, vieles gelang. Mit dem Team unseres Spitzenkandidaten Steve Rauhut... Weiterlesen


Mehr Ruhe für die Spandauer Straße?

„Die Berliner Mitte wird verkehrsberuhigt. Sie wird leiser. Auch wird sie zukünftig besser mit den umliegenden Stadtvierteln vernetzt.“ So lautet eine der Bürgerleitlinien, die als Ergebnis der Stadtdebatte „Alte Mitte – neue Liebe“ 2016 als Grundlage der weiteren Planung vom Senat beschlossen wurden. Als konkrete Maßnahme wurde dabei u. a. die... Weiterlesen


Kinderarmut – ein drängendes Problem auch in Berlin-Mitte

Arme Kinder erfahren in unserer Gesellschaft eine Art subtiler Ausgrenzung. Anders als früher wird die Armut von den Familien oft als schambesetztes individuelles Versagen gesehen. Insgesamt ist es eine stille und versteckte Not. In Berlin lebt mittlerweile ein Drittel der Kinder in Familien mit Grundsicherungsleistungen. Kinderarmut ist natürlich... Weiterlesen


Wer hilft bei Wohnungsnot?

Man könnte Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel fast dankbar sein, dass er das Problem der Wohnungslosigkeit in Berlin wieder in die Öffentlichkeit gebracht hat – doch es ist ein zweifelhafter Verdienst, denn seit seinen Äußerungen zum Umgang mit „auffälligen und aggressiven“ ausländischen Obdachlosen im Großen Tiergarten dreht sich die Debatte... Weiterlesen