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Presseerklärungen


PE: DIE LINKE. Berlin Mitte verurteilt Hausbeschädigung der Wilhelmstr. 56-59 durch Eigentümer

Berlin – DIE LINKE. Berlin Mitte fordert einen sofortigen Stopp der
Zerstörung der Außenfassaden in der Wilhelmstr. 56-59 die in der Woche
zum 4. Mai durch den Eigentümer stattgefunden haben.
Die Entfernung von Wärme- und Kälteisolierung ist geeignet um die
Wohnqualität des Wohnblockes zu beeinträchtigen.

„Im Moment verstoßen die Maßnahmen zwar nicht gegen geltendes Recht, da
sie noch nicht die Bewohnbarkeit der belegten Wohnungen beeinträchtigen.
Es kann sich hier aber um den Beginn einer langsamen
Zerstörungsstrategie handeln, um die letzten verbliebenen Vermieter zu
vergraulen.“, erklärt Sven Diedrich, Stadtentwicklungspolitischer
Sprecher der Fraktion DIE LINKE. In der Berzirksverordnetenversammlung
von Berlin-Mitte.

Die „Wilhelmstraße 56-59 Immobilienentwicklungs GmbH“ hat keine legale
Handhabe, die noch verbliebenen Mieter aus dem Wohnhaus zum Auszug zu
zwingen. Die Mietverträge sind dank einer Klausel im zwischen WBM und
privatem Investor im Jahr 2003 abgeschlossenen Kaufvertrag so gut wie
unkündbar.




Mehr Informationen auf: http://wilhelmstrasse.org/


Thilo Urchs, Bezirksvorsitzender DIE LINKE. Berlin Mitte

Carola Bluhm, Mitglied des Abgeordnetenhauses, direkt gewählte
Abgeordnete in Wahlkreis Berlin-Mitte 2

Sven Diedrich, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE
LINKE. in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte

Rückfragen bitte an:
Thilo Urchs
• fon: 24 00 9336
thilo.urchs@dielinke-berlin.de

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